Konzept

«Zoffstopp» ist…

 

...neu und eine gemeinsame Massnahme!
Das Erziehungsdepartement unterstützt den Fussballverband Nordwestschweiz in seinen Bemühungen um fairen Sport. Zu diesem Zweck besteht eine Leistungsvereinbarung, die mit Peter Knäbel (technischer Direktor des Schweizerischen Fussballverbandes, Roland Paolucci (Präsident des Fussballverbandes Nordwestschweiz), sowie Peter Howald (Leiter Sportamt Basel-Stadt) entwickelt worden ist und umgesetzt werden soll.
Die Stelleninhaberin, Frau Bianca A. Jasmund, arbeitet bereits seit Jahren im Jugend- und Juniorenbereich des Fussballverbandes Nordwestschweiz. Sie ist im Verband entsprechend bekannt und beliebt. Es darf davon ausgegangen werden, dass sie das Vertrauen der Jugendlichen geniesst und diese sich mit all ihren Problemen an sie wenden werden. Zudem ist sie in der Thematik «Fairplay» beziehungsweise «Gewalt» bereits sensibilisiert.

...mehr als Gewaltprävention!
«Zoffstopp» will sich ganz bewusst nicht nur auf das Thema Gewalt beschränken, sondern sich explizit auch für alle anderen Erscheinungsformen und Gründe von "Zoff"/Problemen, wie beispielsweise Rassismus, Drogen, Doping, Medien, Sexualität usw., öffnen.

...eine niederschwellige, vernetzte Anlaufstelle für alles und alle!
Hinter «Zoffstopp» steht eine engmaschige Vernetzung mit vielen Unterstützungsangeboten im Jugendbereich. Die neu geschaffene Stelle fungiert als Scharnier zwischen Betroffenen (Jugendlichen, Eltern, Funktionären, Schiedsrichtern usw.) und den je nach Fragestellung kompetenten Fachstellen. Die entsprechende Zusammenarbeit ist bereits vereinbart und stösst auch auf Seite der Fachstellen auf grosses Interesse.

…zweitens proaktive Prävention!
Die Stelleninhaberin trägt die Themen von «Zoffstopp» auch im präventiven Sinne proaktiv in die Vereine und Fussballteams hinein. Sie kann dabei auf die bestehenden Strukturen und direkten Kanäle zählen.

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